| Sicherheit: Objektschutz – Polizei bestätigt ausgereiftes Konzept |
| SITUATION: |
Unser Kunde hat den Wunsch, eine abgesetzte Lagerhalle, in der sehr exklusive und hochwertige Gegenstände gelagert werden, aktiv gegen Einbruch zu schützen. Jedoch soll einem bestimmten Personenkreis Zutritt rund um die Uhr ermöglicht werden. Es sollen nicht nur alle Bewegungen vor und innerhalb der Lagerhalle festgehalten werden, sondern es soll eine zusätzliche Protokollierung von jeder ein- und ausgehenden Person erfolgen.
Die Sicherheit dieser Halle soll nicht nur von einer Person abhängig sein. Einbruch, Überfall und Kidnapping sollen direkt bei einem Wachdienst und der Polizei auflaufen. Durch ein Vier-Augen-Prinzip der technischen Betreuung soll die Manipulationssicherheit erhöht werden.
Die Sicherheit dieser Halle soll nicht nur von einer Person abhängig sein. Einbruch, Überfall und Kidnapping sollen direkt bei einem Wachdienst und der Polizei auflaufen. Durch ein Vier-Augen-Prinzip der technischen Betreuung soll die Manipulationssicherheit erhöht werden.
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| LÖSUNG: |
Es wurden für unseren Kunden aktive und passive Sicherheitssysteme installiert. Passive Sicherheitssysteme wie Fenstergitter, offensichtliche Videoüberwachung und massive Türen schrecken laut Kriminalpolizei 97% der Kriminellen ab. Für die restlichen 3% sind aktive Sicherheitssysteme notwendig, für die wir verantwortlich zeichneten.
Unter aktiven Sicherheitssystemen versteht man unter anderem die Überwachungstechnik, die Alarmierung der Polizei und des Wachdienstes. Wir haben diese Techniken getrennt voneinander aufgebaut.
Die Überwachungstechnik umfasst 14 digitale Tag- und Nachtkameras im Innen- und Außenbereich der Lagerhalle. Alle Aufzeichnungen werden an einem sicheren Ort im Gebäude gespeichert. Parallel dazu werden diese Daten über eine verschlüsselte Verbindung an einen sicheren Ort, außerhalb des Gebäudes, kopiert. Damit sind selbst bei Totalverlust der Geräte alle Beweise außerhalb des Gefahrenbereichs gesichert.
Die Alarmierungstechnik basiert auf einer VdS-C-Einbruchmeldeanlage mit gestaffelten Tür- und Fensterkontakten, Bewegungs-, Glasbruchmeldern und akustischer Signalisierung.
Diese Anlage ist über eine kontinuierlich geprüfte Standleitung direkt auf die Polizei und auf einen Wachdienst aufgeschaltet. Eine Unterbrechung der Standleitung führt über die sofortige Alarmierung eines spezialisierten Wachdienste direkt zur Polizei.
Wir haben mit Spezialisten der Kriminalpolizei Notfall- und Interventionspläne entworfen, die alle Szenarien von kriminellen Handlungen abdecken. Somit ist unser Kunde abgesichert, dass keine Lücken in den Handlungsoptionen entstehen. Die Reaktionszeit beträgt ca. zwei bis drei Minuten, bis die Einsatzkräfte der Polizei vor Ort erscheinen.
Jede zutrittsberechtigte Person kann die Lagerhalle 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche betreten. Die Person legitimiert sich über einen berührungslosen Chip und die Eingabe einer Sicherheits-PIN. In der Hintergrundsoftware wird eine Aufzeichnung erstellt, die alle ein- und ausgehenden Personen inklusive des Zeitfensters protokolliert. Die Zutrittsberechtigung einzelner Personen kann von der Ferne aus gesteuert werden. Unser Kunde hat den Vorteil, dass ein verlorener Chip innerhalb weniger Sekunden kostenfrei gesperrt werden kann. Bei einer üblichen Schließanlage würde dies ein Austausch aller Schlösser und Schlüssel bedeuten (Kosten je nach Schließanlage 5 T€ bis 20 T€).
Eine Erpressung oder Bedrohung von zutrittsberechtigten Personen kann durch die Eingabe einer „Überfall-PIN“ gemeldet werden. Durch die Eingabe dieser PIN lässt sich die Lagerhalle wie gewohnt öffnen. Im Hintergrund wird jedoch ein stiller Überfallalarm direkt zu der Polizeidienststelle abgesetzt, die innerhalb von wenigen Minuten vor Ort ist und in die entsprechenden Maßnahmen durch die Interventionspläne eingewiesen ist.
Die Investitionskosten dieses Projektes inklusive unserer Projektierung und Dienstleistungen lagen bei ca. 36 T€ für die Überwachungstechnik (14 Kameras inkl. Server) und 30 T€ für die Alarmierungstechnik (VdS-C-Anlage).
Laut Aussage der Kriminalpolizei hat unser Kunde durch dieses Projekt einen Sicherheitsstandard erreicht, der weit über dem der deutschen Banken liegt.
Unter aktiven Sicherheitssystemen versteht man unter anderem die Überwachungstechnik, die Alarmierung der Polizei und des Wachdienstes. Wir haben diese Techniken getrennt voneinander aufgebaut.
Die Überwachungstechnik umfasst 14 digitale Tag- und Nachtkameras im Innen- und Außenbereich der Lagerhalle. Alle Aufzeichnungen werden an einem sicheren Ort im Gebäude gespeichert. Parallel dazu werden diese Daten über eine verschlüsselte Verbindung an einen sicheren Ort, außerhalb des Gebäudes, kopiert. Damit sind selbst bei Totalverlust der Geräte alle Beweise außerhalb des Gefahrenbereichs gesichert.
Die Alarmierungstechnik basiert auf einer VdS-C-Einbruchmeldeanlage mit gestaffelten Tür- und Fensterkontakten, Bewegungs-, Glasbruchmeldern und akustischer Signalisierung.
Diese Anlage ist über eine kontinuierlich geprüfte Standleitung direkt auf die Polizei und auf einen Wachdienst aufgeschaltet. Eine Unterbrechung der Standleitung führt über die sofortige Alarmierung eines spezialisierten Wachdienste direkt zur Polizei.
Wir haben mit Spezialisten der Kriminalpolizei Notfall- und Interventionspläne entworfen, die alle Szenarien von kriminellen Handlungen abdecken. Somit ist unser Kunde abgesichert, dass keine Lücken in den Handlungsoptionen entstehen. Die Reaktionszeit beträgt ca. zwei bis drei Minuten, bis die Einsatzkräfte der Polizei vor Ort erscheinen.
Jede zutrittsberechtigte Person kann die Lagerhalle 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche betreten. Die Person legitimiert sich über einen berührungslosen Chip und die Eingabe einer Sicherheits-PIN. In der Hintergrundsoftware wird eine Aufzeichnung erstellt, die alle ein- und ausgehenden Personen inklusive des Zeitfensters protokolliert. Die Zutrittsberechtigung einzelner Personen kann von der Ferne aus gesteuert werden. Unser Kunde hat den Vorteil, dass ein verlorener Chip innerhalb weniger Sekunden kostenfrei gesperrt werden kann. Bei einer üblichen Schließanlage würde dies ein Austausch aller Schlösser und Schlüssel bedeuten (Kosten je nach Schließanlage 5 T€ bis 20 T€).
Eine Erpressung oder Bedrohung von zutrittsberechtigten Personen kann durch die Eingabe einer „Überfall-PIN“ gemeldet werden. Durch die Eingabe dieser PIN lässt sich die Lagerhalle wie gewohnt öffnen. Im Hintergrund wird jedoch ein stiller Überfallalarm direkt zu der Polizeidienststelle abgesetzt, die innerhalb von wenigen Minuten vor Ort ist und in die entsprechenden Maßnahmen durch die Interventionspläne eingewiesen ist.
Die Investitionskosten dieses Projektes inklusive unserer Projektierung und Dienstleistungen lagen bei ca. 36 T€ für die Überwachungstechnik (14 Kameras inkl. Server) und 30 T€ für die Alarmierungstechnik (VdS-C-Anlage).
Laut Aussage der Kriminalpolizei hat unser Kunde durch dieses Projekt einen Sicherheitsstandard erreicht, der weit über dem der deutschen Banken liegt.



