| Sicherheit: Objektschutz (Autohaus-Neuwagen) |
| Industrial Mobile Value Protection (IMVP) Anwendung: Überwachung von Neuwagen bei Autohäusern (Freifläche) |
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| Zielgruppe |
- Autohäuser mit Ausstellungsfreiflächen und hochwertigen Fahrzeugen
- Versicherer mit Autohäusern
| Thema |
- Diebstahl von Neuwagen verhindern
- finanzielle Schäden verhindern
| Pressenotizen zum Thema |
Fabrikneue Autos vom Hof gestohlen - 12.01.2011
Lohfelden. Zwei fabrikneue Autos sind in der Nacht zum Mittwoch vom Firmengelände einer Spedition an der Otto-Hahn-Straße in Lohfelden gestohlen worden. Wie die Polizei mitteilte, handelt es sich um einen weißen VW Golf VI (Typ R 32) und einen silbernen VW Passat Kombi im Gesamtwert von 75 000 Euro.
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Autodiebstahl folgt auf Bestellung für Kunden in Osteuropa und China - 02.07.11
Kassel Der Porsche Cayenne, der über die polnische Grenze gebracht werden sollte, hatte ein Kasseler Kennzeichen. Die Zollbeamten hatten Zweifel, ob der Fahrer rechtmäßig am Steuer sitzt. Deshalb nahmen sie Kontakt mit der Kasseler Polizei auf. Und bewiesen damit einen richtigen Riecher.
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Polizei kämpft gegen organisierte Autobanden - 01.07.2011
Kassel. Organisierte Banden, die sich auf Autodiebstähle spezialisiert haben, bereiten der Kasseler Polizei viel Arbeit. Die Täter haben es auf große und teure Autos aus Deutschland abgesehen: T4- und T5-Busse von VW, Modelle von BMW, Audi und Porsche sind derzeit bei Autodieben sehr gefragt.
Wird ein Auto nachts um 1 Uhr in Kassel gestohlen, so könne man davon ausgehen, dass die Diebe es bereits um 4 Uhr über die polnische Grenze bringen, ohne dass der Besitzer den Verlust bemerkt habe, sagt Hoffmann. Bei den Diebstählen handele es sich um Auftragsarbeiten für den osteuropäischen Markt.
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Neuwagen im Wert von 66 000 Euro gestohlen
In der Nacht zum Mittwoch haben Unbekannte das Firmengelände eines Autohändlers in der Würzburger Straße aufgesucht und vier Neuwagen der Marke VW im Wert von rund 66.000 Euro gestohlen.
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| Situation |
- Autohäuser leben von einer leichten Zugänglichkeit Ihrer ausgestellten Fahrzeuge
- diese Zugänglichkeit ist jedoch gleichzeitig ein großes Risiko, weil somit die Neufahrzeuge leicht entwendet werden können
- eine Absicherung der Freiflächen ist wirtschaftlich nicht sinnvoll und außerdem mit vielen Fehlalarmen verbunden – es gibt ja viele gewollte Bewegungen seitens der Interessenten
- eine Videoüberwachung ist nicht ausreichend, weil diese nur die Tat dokumentiert, aber jene nicht verhindert. Und eine Gesichtsmaske oder eine abgedeckte Kamera ermöglicht noch nicht einmal dies.
- eine Absicherung der Fahrzeuge war bisher nicht wirtschaftlich, weil diese zeitintensiv ein- und ausgebaut werden mußten. Außerdem findet mit der konventionellen Technik nur eine akustische Alarmierung statt, welche die Täter nicht sonderlich abschreckt.
| Lösung |
- IMVP (Industrial Mobile Value Protection) ist eine mobile EMA (Einbruchmeldeanlage) mit Rund-um-Service (Ortung, Alarmierung, Wachdienst, Polizei usw.)
- das Fahrzeug wird mit der IMVP ausgestattet und liefert zuverlässig Daten an eine Leitstelle
- keine feste Montage nötig – das Gerät einfach nur im Innenraum versteckt platzieren
- es werden Meldungen wie Bewegung, Fahrstrecke, Verlassen eines Bereiches (Geofence) übermittelt
- der Geofence kann so klein eingestellt werden, daß z.B. nur Bewegungen auf dem Firmengelände erlaubt sind
- je nach Kundenwunsch können verschiedene Alarmierungen ausgelöst werden
o Bewegung / Nutzung wenn nicht vorher freigeschaltet
o Transport in unzulässige Gebiete (z.B. Verlassen des Firmengeländes oder Landkreises bei einer Probefahrt) - der Alarm geht an eine VdS-Zentrale (365 Tage / 24 h)
- die Eskalationskette erfolgt nach Kundenwunsch (eigene Mitarbeiter, örtlicher Sicherheitsdienst oder örtliche Polizei)
- sollte das Fahrzeug entwendet werden, kann dieses verfolgt (Tracking) und die Polizei herangeführt werden
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| Alleinstellungsmerkmale |
- innovativ (Marktrecherchen ergaben keine alternativen Lösungen in diesem Leistungsumfang)
- Alarmierung an den Wachdienst (24h / 365 Tage / zertifiziert nach DIN ISO 9001 und VdS)
- ausgefeilte Eskalationsketten (u.a. auf die Polizei)
- Pflege der Eskalationsstufen durch den Kunden
- Verifizierung von Alarmen gegenüber der Polizei und die damit verbundene höhere Priorität
- niedrige laufende Preise -> hohe Wirtschaftlichkeit
- leichte Bedienbarkeit durch den Kunden
- lange Autonomiezeit der Überwachungsgeräte (zusätzlicher Akku mit 13 Ah)
- robust und Outdoor-tauglich (IP65 bzw. IP67)
- Hardware-Unabhängigkeit / Einsatz verschiedener Hersteller möglich
- Meldungen einer Kfz-Alarmanlage ebenfalls übertragbar (Option)
- verschlüsselte Datenübertragung
- Erkennung von Sabotage durch zentrale Überwachung (keep-alive-Signal)
- SaaS (Software as a Service) – keine Kosten für hausinterne Technik bzw. Wartungskosten – Zugriff von jedem beliebigen Standort über Internet möglich
| Besonderheiten |
- die Hessen Agentur (HA / Innovationsförderung des Landes Hessen) wurde 2010 auf unsere Innovation aufmerksam
- Querverbindung der HA zur EU-Institution „Enterprise Europe Networks“ (EEN) - diese baten uns aufgrund der Innovation, uns auf der "Future Match" CeBit 2011 vorzustellen
- weiterhin wurden wir von der Hessen-Agentur (HA) zum Wettbewerb "Innovationspreis - Initiative Mittelstand 2011" vorgeschlagen





