KUNDE:
Mittelständisches Bauunternehmen aus Fulda mit ca. 40 Mitarbeitern
Kostensenkung
64.000,- €
p.a. mit mobiler Zeiterfassung

 


SITUATION:
Unser Kunde erstellt hochqualitative Bauwerke in ganz Deutschland. In der Bauwirtschaft werden die Leistungen nach einem Leistungsverzeichnis abgerechnet – nicht nach dem tatsächlichen Stundenaufwand. Daher ist das Controlling eine wichtige Komponente des wirtschaftlichen Handelns.

Unser Kunde möchte Gewinne steigern und Verluste unterbinden. Dafür muss er präziser kalkulieren können (In welchen Arbeitspaketen wird Geld verdient? In welchen nicht?). Bisher erfolgte die Zeiterfassung der Mitarbeiter auf den Baustellen auf Papier und wurde in der Zentrale nachträglich erfasst. Diese Vorgehensweise ist jedoch zu unpräzise und zu langsam.

Der Kunde probierte in der Vergangenheit bereits Ansätze aus, um die Arbeiten detaillierter zu erfassen. Die Papiererfassung auszudehnen war nicht nur unpraktisch, sie hätte auch wertvolle Zeit auf der Baustelle und in der Zentrale gebunden. Und die bisher bekannten alternativen Erfassungstechniken waren zu teuer oder zu unhandlich.
























VORGEHENSWEISE:
Erstkontakt / Ziele und Einstellungen erläutern lassen
Gespräche / Arbeitsabläufe zeigen lassen
Analyse / Dokumentation / Entwicklung von Verbesserungsideen
Konzept entwickeln
Projektplan entwickeln
Ressourcenplanung (Investitionen und Personal)
Konzept & Projektplan vorstellen
Diskussion
Feinschliff
Abstimmung
Abarbeiten des Projektplans in Etappen (sog. Meilensteinen) – Sie haben jederzeit die Möglichkeit abzubrechen, wenn sich die Ziele nicht erfüllen
Qualitätsprüfung & Abschlußarbeiten

























LÖSUNG:
Wir konnten unserem Kunden eine ganzheitliche und vor allem bezahlbare Konstellation bieten. Wir hatten in einer Marktrecherche für PZE (Personalzeiterfassung), BDE (Betriebsdatenerfassung) und Zutrittskontrolle 80 Hardware- und 150 Softwareanbieter miteinander verglichen.

Aufgrund dieser Marktkenntnis und einer detaillierten Analyse der Arbeitsprozesse konnten wir dem Kunden eine maßgeschneiderte Lösung anbieten.
Diese umfaßt eine mobile Zeiterfassung für die Mitarbeiter und die Aufträge direkt an der Baustelle. Die Daten werden elektronisch übertragen und hochautomatisiert in die bestehende Branchensoftware übernommen.

Dabei können nicht nur die PZE und BDE, sondern auch die Fahrzeugdaten (GPS) aufgezeichnet werden. Zum einen wird damit die Arbeit der Kalkulation und des Personalbüros entlastet und zum anderen werden die Bewegungsdaten und die Buchungsorte überprüft. Das Einbuchen auf einen Auftrag darf nur stattfinden, wenn der Mitarbeiter bei dem Kunden vor Ort ist.

Durch die genaue Analyse der Arbeitsprozesse war es uns möglich, den bisherigen und den neuen Arbeitsaufwand abzuschätzen. Der Kunde selbst ging sogar von noch besseren Werten aus, da wir mit viel kaufmännischer Vorsicht kalkuliert hatten.

bisheriger Arbeitsaufwand:
1.800 h = 76 T€
neuer Arbeitsaufwand:
270 h = 12 T€
einmalige Investitionen: 28 T€
Einsparung 1. Jahr: 36 T€
Einsparung Folgejahre: 64 T€

Die Amortisationsdauer umfasste unter Berücksichtigung aller Investitionen und Dienstleistungen sieben Monate.

 

 


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